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Mittwoch, 30. Januar 2019

Mittwoch, 23. Januar 2019

Goldene Lebensregel

Goldene Lebensregel

Mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; verzeihe, wo man beleidigt; verbinde, wo Streit ist…


Donnerstag, 8. November 2018

Buddha – Glaube Wissen Handeln

Buddha – Glaube Wissen Handeln:

Rechtes Glauben, Wissen und Handeln – Lehre Buddhismus – Glaubt nichts, nur weil Ihr es gehört habt. Glaubt nicht einfach an Traditionen.


Dienstag, 25. September 2018

Gibt es Gott?

Gibt es Gott?:

Eines Tages kam ein Mann zu Buddha und fragte ihn: Gibt es Gott? Er antwortete: Nein, auf keinen Fall! Kurze Zeit später kam ein anderer u. fragte wieder:


Mittwoch, 4. Juli 2018

Efeu

Efeu:

Zu den bekanntesten Pflanzen, die die Menschheit seit dem Altertum begleitet haben, gehört der Efeu. Der Efeu war, ebenso wie d i e Weinrebe, Pflanze des Dionysos. Aber auch anderen Gottheiten wie Demeter und Pan war er geweiht.


Dienstag, 10. April 2018

Die erzürnten Elfen Märchen aus Irland

Die erzürnten Elfen Märchen aus Irland:

Märchen aus Irland - Limerick - Wer sich vor Geistern in Acht nimmt, der tut gut daran. Sicherlich haben diese dann weniger Gewalt über den Menschen. Wer aber gar keine Rücksicht auf sie nimmt oder gar nicht an sie glaubt, der handelt sehr unklug, sei es Mann, Weib oder Kind.


Freitag, 8. April 2016

Vom Leben nach der Geburt | Zwillinge | Allegorische Weisheit

Ungeborene Zwillinge unterhalten sich: "Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" "Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet." "Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?" "Das weiß ich auch nicht genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" "So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das Herumlaufen gar nicht, die Nabelschnur ist ja jetzt schon viel zu kurz." "Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders. "Es ist noch nie einer zurückgekommen von „ nach der Geburt “. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine Quälerei und dunkel... "Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen. "Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" "Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein!" "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht." "Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt.





Donnerstag, 8. Oktober 2015

Ein Jeder glaubt, dass er... :-) | Fabel von Karel Capek


Der Regenwurm: Dass die Menschen in der Erde herumwühlen, den Boden umgraben, mit dem Spaten herumstochern - das machen sie alles nur mir zum Trotz. Sie wissen, ich kann das nicht leiden, also tun sie's absichtlich, nur um mich zu ärgern. 

Die Raupe: Haha, aus mir soll ein Schmetterling werden? Altweiberglaube, reine Illusion, Kindermärchen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir Raupen nur Eingeweide in uns haben, und keine Flügel, keine farbigen Flügel! Man geht ein, und dann ist's aus.

Die Ameise: Nicht ich führe Krieg, sondern der Ameisenhaufen.

Die Fliege am Fenster: Ich weiß schon, wo die Grenzen der Wirklichkeit sind.

Der Spiegel: Der Mensch ist meine Vorstellung.

Der Blumentopf: Ich soll ein Tonscherben sein? Seht doch, was aus mir herauswächst!

Die Zaunlatten: Seht nur die Bäume, nichts als Zweige und keine Ordnung!

Der Zahnpfahl: Ruhe, Latten! Der Zaun bin ich.

Das Unkraut: Wunderbarer Baum? Dummes Zeug! Ihr sollt sehen, wenn ich einmal fünfhundert Jahre alt bin!

Der Eckstein: Die Sonne? So eine Nichtstuerin! Immer nur umherziehen - kein fester Standpunkt!

Der Kuhfladen: Plumps! So, jetzt habe ich meine ganze Persönlichkeit entfaltet. 

Der Hahn: Noch dämmert's nicht. Noch gab ich nicht das Zeichen.



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Montag, 30. März 2015

Der Vater, die Söhne und die drei Ringe • Fabel aus der Türkei

Dem Sultan, der in Geldnöten war, wurde geraten, einen Vorwand zu suchen, um gegen einen reichen Juden vorzugehen, der in seinem Lande wohnte, und ihm seine Habe zu nehmen, die über alle Maßen groß war. Der Sultan schickte nach jenem Juden und fragte ihn, welcher der beste Glaube sei, wobei er dachte: Wenn er sagt, der jüdische, so werde ich ihm sagen, dass er sich gegen den meinigen vergeht; und wenn er sagt, der mohammedanische, so werde ich ihn fragen: Warum hältst du dich dann an den jüdischen? Als der Jude die Frage des Sultans hörte, antwortete er: "Ein Vater hatte drei Söhne. Er besaß einen Ring mit einem kostbaren Stein, dem besten, der auf der Welt war. Jeder der Söhne bat den Vater, er möge ihm bei seinem Ende diesen Ring hinterlassen. Als der Vater hörte, dass jeder ihn wollte, schickte er nach einem Goldschmied und sagte: "Meister, mache mir zwei Ringe, geradeso wie dieser ist, und versieh sie mit einem Stein, der diesem gleicht." Der Meister machte die Ringe geradeso, dass keiner den wahren Ring erkannte als der Vater allein. Er ließ einen seiner Söhne nach dem anderen kommen und gab im Geheimen jedem einen Ring, und jeder glaubte, den kostbaren zu haben, und keiner kannte den richtigen als der Vater allein. Und so, sage ich, ist es auch mit den drei Glauben. Der Vater im Himmel kennt den wahren Glauben und die Söhne, das sind wir; jeder glaubt den richtigen zu haben." Als der Sultan hörte, wie sich der Jude so aus der Schlinge zog, wusste er nicht, was er antworten sollte, und ließ in gehen.







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