Aventin Blog: Liebe
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Freitag, 12. Oktober 2018

Die Elbe

Die Elbe:

Die Elbe – Novelle von Wolfgang Borchert – Links liegt Hamburg. Da, wo der viele Dunst liegt. Und der kommt von dem vielen Lärm u. den Menschen..


Freitag, 24. August 2018

Der glücklichere Werther

Der glücklichere Werther:

In Frankreich war ein junger Kaufmannslehrling, Charles C…., der die Frau seines Prinzipals, eines reichen aber bejahrten Kaufmanns, namens D…., heimlich liebte.


Montag, 9. Juli 2018

Altes Lied über die Liebe

Altes Lied über die Liebe:

Ein alter König, Herz war schwer, Haupt war grau; der arme alte König, nahm eine junge Frau. Ein schöner Page, blond w a r sein Haupt, leicht sein Sinn und trug die seidene Schleppe der jungen Königin.


Donnerstag, 17. Mai 2018

Unberechenbare Gäste Novelle von Heinrich Böll

Unberechenbare Gäste - Novelle von Heinrich Böll:


Ich habe nichts gegen Tiere, im Gegenteil: ich mag sie, und ich liebe es, abends das Fell unseres Hundes zu kraulen, während die Katze auf meinem Schoß sitzt. Es macht mir Spaß, den Kindern zuzusehen, die in der Wohnzimmerecke die Schildkröte füttern. Sogar das kleine Nilpferd, ist mir ans Herz gewachsen.



Mittwoch, 25. April 2018

Eigenschaft des Verzeihens Zitat von Mahatma Gandhi

Eigenschaft des Verzeihens Zitat von Mahatma Gandhi:


Zitat von Mahatma Gandhi - Wer die Eigenschaft des Verzeihens besitzt - In der indischen Kultur und den großen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus gibt es die Tradition der Gewaltfreiheit (Ahimsa). Dazu gehören Toleranz gegenüber anderen Religionen und eine möglichst vegetarische Ernährung.



Mittwoch, 11. April 2018

Das Brot - Novelle von Wolfgang Borchert

Das Brot Novelle von Wolfgang Borchert:

Novelle von Wolfgang Borchert - Das Brot - Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett neben sich fuhr...


Donnerstag, 29. März 2018

Die Geschichte von No Moccasins Indianische Weisheitsgeschichte von Joseph M. Marshall III

Die Geschichte von No Moccasins Indianische Weisheitsgeschichte von Joseph M. Marshall III:


Geschichte von Joseph M. Marshall III - No Moccasins Die Alten unter uns sind die besten Vorbilder dafür, wie wir unser Leben leben sollten. Jeder ältere Mensch ist eine Sammlung an Geschichten, aus allem, was er gesehen und erlebt hat, und all dessen, was sich während seines Lebens in der Welt zugetragen hat.



Freitag, 9. Februar 2018

Das Tolle an der Liebe Novelle von Monika Seck-Agthe

Das Tolle an der Liebe Novelle von Monika Seck-Agthe:

Novelle von Monika Seck-Agthe - Ich bin zwar nicht mehr die Allerjüngste. Im nächsten Winter werde ich dreißig. Dass ich mich verliebe, wird immer seltener. Es ist schon so viel schief gegangen. Irgendwas habe ich meistens falsch gemacht. Oft bin ich den Männern einfach zu dicht auf den Pelz gerückt.


Samstag, 3. Februar 2018

Ein Brief Geschichte von Robert Walser

Ein Brief Geschichte von Robert Walser:

Geschichte von Robert Walser - Mit einem Brief in der Tasche, den die Post mir gebracht und den ich noch nicht zu öffnen gewagt hatte, ging ich mit bedächtigen Schritten den Berg hinauf in den Wald.




Dienstag, 12. April 2016

John Maynard | Ballade von Theodor Fontane


John Maynard!
"Wer ist John Maynard?"
"John Maynard war unser Steuermann,
Aushielt er, bis er das Ufer gewann,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron`,
Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard!"

Die 'Schwalbe' fliegt über den Erie-See,
Gischt schäumt um den Bug wie Flocken von Schnee,
Von Detroit fliegt sie nach Buffalo -
Die Herzen aber sind frei und froh,
Und die Passagiere mit Kindern und Fraun
Im Dämmerlicht schon das Ufer schaun,
Und plaudernd an John Maynard heran
Tritt alles: "Wie weit noch, Steuermann?"
Der schaut nach vorn und schaut in die Rund':
"Noch dreißig Minuten ... Halbe Stund'."

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei -
Da klingt's aus dem Schiffsraum her wie Schrei,
"Feuer!" war es, was da klang.
Ein Qualm aus Kajüt' und Luke drang,
Ein Qualm, dann Flammen lichterloh,
und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

Und die Passagiere, buntgemengt,
Am Bugspriet stehn sie zusammengedrängt,
Am Bugspriet vorn ist noch Luft und Licht,
Am Steuer aber lagert sich's dicht,
Und ein Jammern wird laut: "Wo sind wir? wo?"
Und noch fünfzehn Minuten bis Buffalo.

Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
Der Kapitän nach dem Steuer späht,
Er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
Aber durchs Sprachrohr fragt er an:
"Noch da, John Maynard?" - "Ja, Herr. Ich bin."-
"Auf den Strand. In die Brandung." - "Ich halte drauf hin."
Und das Schiffsvolk jubelt: "Halt aus. Hallo!"
Und noch zehn Minuten bis Buffalo.

"Noch da, John Maynard?" Und Antwort schallt's
Mit ersterbender Stimme: "Ja, Herr, ich halt's!"
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
Jagt er die 'Schwalbe' mitten hinein;
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo.

Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur eine fehlt!

Alle Glocken gehn; ihre Töne schwelln
Himmelan aus Kirchen und Kapelln,
Ein Klingen und Läuten, sonst schweigt die Stadt.
Ein Dienst nur, den sie heute hat:
Zehntausend folgen oder mehr,
Und kein Aug' im Zuge, das tränenleer.

Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
Mit Blumen schließen sie das Grab,
Und mit goldner Schrift in den Marmorstein
Schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein:

"Hier ruht John Maynard. In Qualm und Brand
Hielt er das Steuer fest in der Hand,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron'
Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard."






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