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Donnerstag, 20. September 2018

Laskarina Bouboulina

Laskarina Bouboulina:

Laskarina Bouboulina (* 11.05.1771 in Konstantinopel; † 22.05.1825 in Spetses) war Heldin des griechischen Befreiungskriegs. Spitzname Kapetanissa


Dienstag, 15. Mai 2018

Vom sprechenden Baum Märchen aus Finnland

Vom sprechenden Baum - Märchen aus Finnland:

Einmal verirrte sich in Finnland ein Jäger in einem Wald und kam an einen großen, großen See, aus dem ein großer Drache auftauchte. Der Jäger legte sofort an und wollte gerade schießen, als der Drache laut schrie: »Erschieß mich nicht«! »Warum sollte ich nicht schießen?«, schrie der Jäger ein wenig verängstigt.


Mittwoch, 4. April 2018

Der Gardasee Kommunikationsweg zwischen Nord und Süd

Der Gardasee Kommunikationsweg zwischen Nord und Süd:

Kommunikationsweg zwischen Nord und Süd - Der Gardasee - Über Jahrtausende war der Gardasee ein Grenzland, das sich die Herrscher des Augenblicks teilten oder um das sie sich stritten. Er war ein schneller und einfacher Kommunikationsweg zwischen Italien und Nordeuropa, auf dem kontinuierlich Segel auszumachen waren.


Freitag, 23. Februar 2018

Mann über Bord Geschichte von Günter Kunert

Mann über Bord Geschichte von Günter Kunert:


Geschichte von Günter Kunert - Mann über Bord - Der Wind wehte nicht so stark. Aber bei einem Schlingern des Schiffes verlor ein Matrose, angetrunken und leichtfertig tänzelnd, das Gleichgewicht und stürzte von Deck. Der Mann am Ruder sah den Sturz und gab sofort Alarm.



Mittwoch, 1. April 2015

Von Trauer, Qual und Tod • Novelle von Hermann Hesse

Foto Lisa Spreckelmeyer
Wieder schossen aus allen vergessenen Schächten seines Lebens frei gewordene Erinnerungen zu ihm empor, unzählbare: an Gesprächen, an seine Verlobungszeit, an Kleider, die er als Kind getragen, an Ferienmorgen der Studentenzeit, und ordneten sich in Kreisen um einige feste Mittelpunkte: um die Gestalt seiner Frau, um seine Mutter, um den Mörder Wagner, um Teresina. Stellen aus klassischen Schriften  fielen ihm ein und lateinische Sprichwörter, die ihn als Schüler einst ergriffen hatten, und törichte sentimentale Verse aus Volksliedern. Der Schatten seines Vaters stand hinter ihm, er erlebte wieder den Tod seiner Schwiegermutter. Alles, was je durch Auge und Ohr, durch Menschen und Bücher, mit Wonne oder Leid in ihn eingegangen und in ihm untergesunken war, alles schien wieder da zu sein, alles zugleich, aufgerührt und durcheinander gewirbelt, ohne Ordnung, doch voller Sinn, alles wichtig, alles bedeutungsvoll, alles unverloren. Der Andrang wurde zur Qual, zu einer Qual, die von höchster Wollust nicht zu unterscheiden war. Sein Herz schlug rasch, Tränen standen ihm in den Augen. Er begriff, dass er nahe am Wahnsinn stehe, und wusste doch, dass er nicht wahnsinnig werden würde, und blickte zugleich in dies neue Seelenland des Irrsinns mit demselben Erstaunen und Entzücken wie in die Vergangenheit, wie in den See, wie in den Himmel: auch hier war alles zauberhaft, wohllaut und voll Bedeutung. Er begriff, warum im Glauben edler Völker der Wahnsinn für heilig galt. Er begriff alles, alles sprach zu ihm, alles war ihm erschlossen. Es gab keine Worte dafür, es war falsch und hoffnungslos, irgend etwas in Worten ausdenken und verstehen zu wollen! Man musste nur offenstehen, nur bereit sein: dann konnte jedes Ding, dann konnte in unendlichem Zug wie in eine Arche Noahs die ganze Welt in einen hineingehen, und man besaß sie, verstand sie und war eins mit ihr.







Freitag, 14. Oktober 2011

Im Süden | Der Gardasee | Foto von Aventin


aventin.blogspot.com


Der Gardasee (italienisch Lago di Garda oder Bènaco), einer der Oberitalienischen Seen, ist der größte See Italiens. Sein antiker Name lautete von etwa 200 v. Chr. bis 800 n. Chr. Lacus benacus. Der Name soll von einer alten Gottheit namens Benacus abstammen. Der Gardasee wurde durch den Rhätischen Gletscher in der vergangenen Eiszeit geformt, dessen Spuren man noch heute verfolgen kann, insbesondere durch die Endmoränen um das Südufer z. B. bei Lonato del Garda, Solferino, Valeggio sul Mincio und Custoza. Erste Besiedlungen des Seeufers datieren um das Jahr 2000 v. Chr. 








Majestätischer Schwan | Ammersee bei München | Foto Aventin


aventin.blogspot.com


Der Ammersee ist nach dem Chiemsee und dem Starnberger See der drittgrößte See in Bayern (unter den Seen, die ausschließlich in Bayern liegen) und der am weitesten nach Norden reichende Voralpensee. Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern, für dessen Verwaltung die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig ist.

Der See hat eine Fläche von rund 47 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von etwa 80 Metern. Die am südlichen Seeende gelegene Schwedeninsel ist durch die fortschreitende Verlandung schon zu einer Halbinsel geworden und wird irgendwann ganz mit dem Ufer verschmelzen.








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