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Montag, 18. Mai 2020

Der Kormoran

Der Kormoran - Jean de La Fontaine


Freitag, 29. Juni 2018

Wolf und Ziege - Fabel - Vertrauen und Versprechen

Wolf und Ziege:

Auf einem sehr steilen Felsen erblickte ein Wolf eine Ziege. "Komm doch", rief er ihr zu, "auf diese schöne fette Wiese


Mittwoch, 11. April 2018

Das Brot - Novelle von Wolfgang Borchert

Das Brot Novelle von Wolfgang Borchert:

Novelle von Wolfgang Borchert - Das Brot - Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett neben sich fuhr...


Sonntag, 15. November 2015

Der Wolf und die Ziege • Versprechen und Vertrauen • Fabel Aesop

Auf einem sehr steilen Felsen erblickte ein Wolf eine Ziege. "Komm doch", rief er ihr zu, "auf diese schöne fette Wiese herab, wo du die trefflichsten Gräser und Kräuter findest, während du dort oben darbest."

"Ich danke dir schön für dein Anerbieten", sprach die kluge Ziege, die wohl die Absicht des Wolfes erkannte. "Dir liegt mehr an meinem Fleisch als an meinem Hunger. Hier oben bin ich vor dir sicher, während du mich dort unten sofort verschlingen würdest." 






Sonntag, 16. Juni 2013

Freunde | Dalai Lama | Glück mit anderen teilen

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Der Mensch ist so angelegt, dass er sich freut und besser fühlt, wenn er sein Glück mit anderen teilen und ihnen vertrauen kann. Wir brauchen den Beistand unserer Gefährten, und Freunde zu haben ist uns wichtig. Mit ihnen zu lachen bereitet uns ein durch nichts zu ersetzendes Vergnügen.  Dalai Lama











Sonntag, 26. Februar 2012

Zwei Freunde und ein Bär | Freundschaft | Fabel von Aesop

aventin.blogspot.com

Zwei Freunde gelobten gegenseitig, sich in allen Fällen treu beizustehen und Freud und Leid miteinander zu teilen. So traten sie ihre Wanderschaft an. Unvermutet kam ihnen auf einem engen Waldwege ein Bär entgegen. Vereint hätten sie ihn vielleicht bezwungen. Da aber dem einen sein Leben zu lieb war, verließ er, ebenso bald vergessend, was er kurz vorher versprochen hatte, seinen Freund und kletterte auf einen Baum. 

Als sich der andere nun verlassen sah, hatte er kaum noch Zeit, sich platt auf den Boden zu werfen und sich tot zu stellen, weil er gehört hatte, dass der Bär keine Toten verzehre. Der Bär kam nun herbei, leckte dem Daliegenden die Ohren, warf ihn mit der Schnauze einige Male herum und trabte dann davon, weil er ihn für tot hielt. 

Sobald die Gefahr vorüber war, stieg jener vom Baum herab und fragte seinen Gefährten voll Neugierde, was ihm denn der Bär zugeflüstert habe? "Eine vortreffliche Warnung", antwortete dieser, "nur schade, dass ich sie nicht früher gewusst habe." 

Lehre:
Man solle sich nie mit Menschen einlassen, die ihre Freunde in der Not verlassen.